Die 7 Naturgesetze der Skiguides

Bergführer

„I’ll be there for yoouuu… when the rain starts to fall.“ (Foto: Kroneck!)

Bei kaum einer anderen Sportart erlebt man die Gesetze der Natur intensiver als beim Skitourengehen und Freeriden. Aber nicht nur Wind und Wetter sind draußen mit alttestamentarischer Wucht spürbar, auch dein Skiguide folgt scheinbar gewissen unabänderlichen Naturgesetzen.

Diesen hier zum Beispiel.

1. „Es gibt keinen schlechten Schnee!“ sagt dein Skiführer im Bruchharsch.
Und grinst dabei.

2. Dein Guide wird nie die Steighilfe verwenden.
Das wäre viel zu viel Aufwand.

3. Du wirst nie schneller auf- oder abfellen als dein Guide. Wenn doch, dann lässt dein Guide das zu, damit du dich besser fühlst.
Wie das? Durch Übung.

4. Dein Guide möchte auf der Hütte drinnen sitzen. Oder wenigstens nicht in der Sonne.

 

skiführer bei skihütte

„Schnell hinein“


5. Du wirst laut deinem Guide immer besser fahren als im vergangenen Winter.
Was meistens ja auch stimmt.

6. Der Rucksack deines Guides sieht immer kleiner und leichter aus als deiner, hat aber immer mehr Inhalt.
Das sind die ungelösten physikalischen Rätsel, die das Leben am Berg so interessant gestalten.

7. Dein Guide kennt jeden Berg und weiß immer, wie das Wetter wird. Auch wenn dein Guide gerade keine Ahnung hat.

 

skigruppe

„Du erkennst den Guide an der Größe seiner Ski.“ Eine alte Bauernregel.

 

Die Bergstation bietet Skitouren Camps für Einsteiger und Fortgeschrittene. Außerdem Freeride Camps und Skitechnik Training. Alle unsere Guides sind geprüfte Skiführer und freuen sich, mit euch unvergessliche Tage zu verbringen und zu zeigen, dass die oben genannten Punkte nicht ernst gemeint sind. Jedenfalls nicht ganz.

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